07.12.2011

Das grosse Fressen

Das Akustik-Techno-Trio Brandt Brauer Frick aus Wiesbaden ist zum Ensemble angewachsen und hat sich mit der Sängerin Emika Verstärkung ins Studio und auf die Konzert-Bühnen geholt. Schon im Oktober wurde uns ein neues, nun mehr zweites Album mit dem Titel "Mr. Machine" beschert. Daraus nun hier ein wunderbares Video mit süffisant-dekadenten Bildern und musikalisch allemal wieder auf der Höhe. Ein Festschmaus - nicht nur für Fans handgemachter, fusionierter Electromusik mit "analoger Menschlichkeit". Wohl bekomm's!


Live auch am 18.12. in der Volksbühne in Berlin zu erleben.

20.11.2011

Yo.Yes.Oh! Berlin 2011. . . Shit!


Ganz famoses Video mit geschmeidigen Rhymes von Emus Primus: "Berlin spricht wieder" 


... und den ebenfalls sehenswerten ersten Teil gibt es hier zu sehen. Enjoy!

04.11.2011

An enchanted place

Ein verwunschener Ort: ein kleines Antiquariat in Paris mit vielen Regalreihen und alten Büchern darin. Im tragig-komischen Stop-Motion Animationsfilm "To Die By Your Side" hauchen Spike Jonze und Olympia Le-Tan ihren zwei etwas "flachen" Protagonisten zwischen Buchdeckeln aus berühmten Werken der Weltliteratur auf ganz ungewöhnliche Weise neues Leben ein ... bis der Tod sie wieder "vereint" ;-)

Spike Jonze: Mourir Auprès de Toi on Nowness.com.

01.11.2011

Lisa in colors

Uups, das wäre mir ja fast durchgerutscht! Lisa Hannigan, lange Zeit die weibliche Stimme und Begleitung von Damien Rice (und ausserdem die bezauberndste Irin auf der ganzen Welt!), hat ihr zweites Album, namens "Passenger", veröffentlicht. Auch auf diesem Album viele zärtliche, einige fröhliche und manchmal etwas traurige Folksongs. Ganz grosses Dankeschön an T., der mir den Tipp zuspielte und damit genau ins Schwarze traf. 

Lisas Website



31.10.2011

A spiral of violence

Das Debütalbum der britischen Band Clock Opera rückt näher und schürrt bei mir grosse, nein was sage ich, unglaublich hohe Erwartungen. Hier nun das neue und umwerfende Video zum Song "Lesson No.7". Nach ihrem Ohrenschmeichler "Belongings" geht's nun äusserst hart zu Sache.

30.10.2011

i love ... i heart sharks

I Heart Sharks sind "One english boy, one german boy, one lost boy"
Ihr vor mehr als einem Jahr veröffentlichter Song "Wolves" gehört schon seit Monaten zu meinen absoluten Lieblingssongs: tanzbare Indie-Electronica trifft New Wave und Indie-Rock! Der Song stammt von I Heart Sharks - einer jungen Formation aus Berlin mit sehr britischer Attidtüde und dem Wunsch, die Zeit der Adoleszenz ewig währen zu lassen. Dabei trifft man durchaus den Nerv einer Generation, die sich immer wieder neu erfinden will und dabei ganz selbstverständlich auf Altbewährtes und unglaublich oft zitiertes zurückzugreift (anders ist die Retrowelle der letzten Jahre in Musik und Mode nicht zu erklären). Denn schon nach kurzer Zeit des gemeinsamen öffentlichen Musizierens der Hailiebhaber - und weit vor Veröffentlichung ihres ersten Albums in diesem Oktober - scharrt die Band eine junge und sehr treue Fangemeinde um sich, die zu dem noch bei den vielen Live-Auftritten sehr textsicher und singfreudig agiert. I Heart Sharks haben sich ihre große Fanbasis mit zahlreichen Konzertauftritten auf Festivals und im Vorprogramm anderer Bands intensiv erarbeitet und auch die abwechslungsreichen und abwechslungsreichen und kreativen Remix-Versionen, wie z.B. auf der Neuzeit-Maxi Single zu hören, sind dem Willen bekundet, in der Musikszene längere Zeit Fuß fassen zu wollen. Auf dem Weg zu Ruhm und Anerkennung spielt natürlich auch die Veröffentlichung eines Longplayers eine entscheidene Rolle - wohl auch mehr bei der Kritik, als bei den Fans, die ja eh über alle Zweifel bei der Qualität ihrer Band erhaben sind.
Mit ihrem Debütalbum "Summer" hatten sich I Heart Sharks Zeit gelassen und mussten erst einmal über eine Benefiz-Plattform Geld für die Produktion des Albums einsammeln. Dieser Weg hat sich gelohnt, versöhnen sie darauf mit tollen Songwriting, eingängigen Hooks und treibenden Synthies und Beats mit einem ungewöhnlich ungemütlichen Sommer in diesem Jahr - einem heißen Herbst steht also beim Hören dieses Albums nichts mehr im Weg! Wer ausserdem Gelegenheit hat die Band Live zu sehen, dem sei dies hiermit dringend ans Herz gelegt und sollte sich das nicht entgehen lassen, denn einen Großteil ihrer musikalischen Brillianz und Wirkungskraft spielt das Trio auf der Bühne aus. Mit den Jungs von I Heart Sharks kann man nicht nur durch den Sommer sondern durch alle vier Jahreszeiten tanzen und singen. 



Interview beim Dockville Festival
Interview @rote raupe
Komplettes Konzert-Video in Magdeburg
Band-Bio auf Laut.de

27.10.2011

Clubkonzert Insider

Nun gibt es endlich mal ein Beweisfoto des mysteriösen, von einer Freundin liebevoll Konzertgeist getauften, grauhaarigen Mannes namens Peter (Foto Mitte), den ich immer wieder mal in kleinen Clubs der Stadt bei Indiekonzerten sehe. Der dort eben mal so plötzlich auftaucht und nach den Konzerten schnell wieder untertaucht. Und wieder ist ein Mysterium des Musikalltags gelöst ;-)
 
Gefunden im Tip-Magazin 23/2011